Samstag, 12. Juni 2010

Flattr

Flattr, der Onlinedienst des schwedischen Piratebay-Mitgründers Peter Sunde (brokep), ist ein Versuch, ein einfaches und faires Bezahlsystem für Online-Inhalte zu etablieren.


Das Prinzip geht so: Man meldet sich bei Flattr an und legt einen Betrag fest, den man monatlich für Online-Inhalte ausgeben will. Dann klickt man immer dort, wo einem etwas gut gefällt, auf den Flattr-Button. Am Ende des Monats wird die vorher festgelegte Gesamtsumme auf die angeklickten Dinge verteilt. Wer 20 Euro ausgibt und zehnmal etwas geflattrt hat, spendet so je 2 Euro. Bei jemandem, der sich für 10 Euro im Monat entscheidet und hundertmal "flattrt", ist jeder Klick auf den Knopf 10 Cent wert.

Flattr bei Wikipedia

Reich wird man als Blog- oder Webseiten-Betreiber damit sicher nicht nicht! Aber es ist eine Art der Anerkennung für die vom Verfasser geleistete Arbeit.
Außerdem kann man bei Flattr nur Geld verdienen, wenn man auch selbst welches ausgibt.

Ich bin jedoch der Meinung, dass Flatter eine Alternative zum Schalten von Werbung auf der Web-Seite darstellt. Nur ungern würde ich den Infomationsgehalt meines Blog mit Werbung "verkleistern"!

Hier noch ein netter Nericht auf der Seite von taz.de

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